Ritter Carlow und die Revolution – 26. Mai 2017

ritter_carlow_revolutionIn Carlow haben wir eine neue Freilichtbühne, die eingeweiht werden will – Gelegenheit für eine weitere Open-Air-Inszenierung.

Zur Premiere erwartet Carlow außerdem Besuch aus Frankreich, also geht es in dem neuen Stück um Revolution und Demokratie, um Macht und Mode, um Kochkunst und die Liebe. Wie letztes Mal wird auch wieder viel Musik dabei sein.

Die Proben laufen inzwischen auf Hochtouren. Etwa 20 Theaterbegeisterte aus der Umgebung haben sich zum Stattlichen Dorftheater Carlow zusammen gefunden, um dem Text von Maren Winter Leben einzuhauchen.

BÜHNEEINWEIHUNG und PREMIERE
26. Mai 2017 – 18.00 Uhr auf der Bühne an der Kirche in Carlow.

Organisation: Kulturkreis Carlow, Mitveranstalterin:  Kirche Carlow.


Eindrücke von der Bühneneinweihung mit Premiere

Achtung: Die folgenden Bilder unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nur von den Mitwirkenden sowie editorial im Zusammenhang mit der Veranstaltung „Ritter Carlow und die Revolution“ verwendet werden.


Weitere Fotos nur für die Mitwirkenden >>


19. 05. 2017 – Die Bühne steht!
36 Podeste á 2 m x 1m wurden herangekarrt und innerhalb von zwei Stunden von fleißigen Helfern unter kompetenter Leitung aufgestellt –  eine 80 cm hohe Bühne von 12 x 6 m mit Geländer steht jetzt neben der Kirche.
Ermöglicht wurde die Bühne durch den Kulturkreis Carlow, die Kirche Carlow, die Gemeinde Calow sowie durch Europagelder. Die flexiblen Elemente können für Vieles verwendet werden, z. B. in der Schule, beim Erntefest, als Zuschauertribühne … Um das Ganze für die Zukunft noch variabler zu gestallten, denken wir daran, weitere Beine in verschiedenen Höhen anzuschaffen.

Dazu kommt ein Gerüst aus Traversen für die Plane, Mikrofone und Scheinwerfer. Dieses stellt uns zum wiederholten Mal Christian Schreiber ehrenamtlich zur Verfügung.

 

17. 05. 2017 – Bei der Open-Air-Kostümprobe (noch auf dem rohen Betonfundament neben der Kirche) entwickelte sich zum ersten Mal ein reales Gefühl für das Stück – es wurde geprobt, bis es selbst mit Fackeln zu dunkel war.

Fotos: Maren Winter

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